Schon 2017 verbrauchte die IT-Branche laut Greenpeace 7% der weltweit genutzten Elektrizität. Wäre das Internet ein Land, würde es beim weltweiten Energieverbrauch auf Platz 6 stehen. Dementsprechend hoch ist der CO2-Ausstoß und damit der Beitrag des Internets zur Klima-Erwärmung – der Wert ist vergleichbar mit dem weltweiten Flugverkehr.

Wie kann das sein? Jeder Abruf einer E-Mail, jeder Aufruf einer Seite, jede Suchanfrage verbraucht eine kleine Menge Energie – das potenziert sich, wenn immer mehr Menschen dies täglich tun. Wird diese Energie, mit der z.B. Server laufen, nicht aus erneuerbaren Quellen bezogen, wird CO2 ausgestoßen.

Daher möchten wir nachhaltige Websites umsetzen: Schon kleine Änderungen im Design können enorme Einsparungen erzielen. Doch nicht nur im Design, sondern auch im Konzept und in der Technik einer Website kann man viel bewirken: Schlanker Code, effiziente Benutzerführung sowie kleinere Bilder kommen auch dem Nutzer entgegen, der viel auf dem Smartphone surft. Hier wird zielgerichtete Information und Unterhaltung erwartet.

Das ist unser Ziel für die Zukunft: die besten Seiten für die Nutzer und das Klima zu erstellen!
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Patrick Belowski